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Neben der klassischen Erdbestattung oder der Urnenbestattung gibt es Sonderformen wie Baumbestattungen in Friedwäldern oder die Verstreuung der Asche der verstorbenen Person.

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Sonderformen der Bestattung

Baumbestattungen werden auf ausgewählten Friedhöfen und in Friedwäldern angeboten

Baumbestattungen sind eine Sonderform der Feuerbestattung. Es gibt Gemeinschaftsbäume und Familienbäume. Ob am Fuß des Baumes Grabplatten angebracht werden, am Baum ein Schild angebracht wird, oder ob es eine andere Form gibt, wie der Verstorbene benannt wird, hängt von den jeweiligen Friedhöfen ab.

In Bielefeld wird die Baumbestattung auf dem Sennefriedhof in Brackwede angeboten. Hier handelt es sich um Urnenwahlgrabstätten mit jeweils bis zu zwei Lagern. Die Bäume stehen verteilt auf einer großen Rasenfläche und an den Wurzeln sind die Gräber mit Grabplatten abgedeckt.

Im Kalletal, nahe Vlotho, befindet sich der Friedwald, der von Schloß Holte-Stukenbrock aus am schnellsten zu erreichen ist. Über die Autobahn braucht man ca. eine halbe Stunde. Im Friedwald wird die Asche nahe der Baumwurzel eines Baumes beigesetzt. Es gibt Familien- und Gemeinschaftsbäume. Am Baum werden Schilder mit den Namen der Verstorbenen angebracht.

Die Verstreuung

Die Verstreuung der Asche auf ausgewiesenen Flächen wird selten angeboten

Die Verstreuung der Asche von Verstorbenen ist in Nordrhein-Westfalen erlaubt, allerdings nur auf dafür ausgewiesenen Flächen auf Friedhöfen. Diese besondere Form der Feuerbestattung wird nur auf wenigen Friedhöfen angeboten. Sonderformen wie die Verstreuung aus einem Ballon heraus werden z.B. in Holland angeboten, sind aber in Deutschland nicht erlaubt.

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